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ist
eine Guaranin haltige |
Nuss, welche in Südamerika
wächst und dort
auch schon seit Jahrhunderten als traditio-
nelles Lebensmittel für lange Tage und
Nächte gebraucht wird. Ursprünglich wurde
diese Pflanze von den Amazonas-Indianern
als «Geschenk der Götter» oder
die daraus
hergestellten Getränke als «Elixiere
ewiger
Jugend» gepriesen. Die Nuss kann ganz |
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| gekaut, zur Paste geknetet, als Pulver oder flüssiges
Extrakt auf verschiedenste Art und Weise eingenommen werden.
Je nach Bedürfnis ist eine Kombination mit Fruchtsäften
(Vitaminen), Joghurt (Kalk), sonstigen Milchprodukten, Zucker,
und oder einfach Wasser empfehlenswert.
Dieses pulverisierte und biologische Guaranàprodukt
stammt aus der Region Bahia in Brasilien, wo die Pflanze kultiviert,
die Nüsse sonnengetroknet und dann auch gemahlen werden.
Das trocknen an der Sonne verhindert den Verlust der komplexen
Bindungen des Koffeins an die Gerbstoffe bzw. des wertvollen
«Guaranins» im Pulver.
Guaranà hat eine stark stimulierende Wirkung, die
auf das Koffein bzw. das «Guaranin» zurückgeht.
Allerdings unterscheidet sich die Gesamtwirkung deutlich von
der des Kaffees oder anderen Purindrogen. Es wird angenommen,
dass die langanhaltende Stimulation (im Vergleich zu der recht
kurzen Wirkung von Kaffee) durch die komplexe Bindung des
Koffeins an die Gerbstoffe bestimmt wird. Guaranà hat
ausserdem eine dämpfende Wirkung auf Hunger- und Durstgefühle.
Es wird als «ein ungefährliches, mildes Antidepressivum»
bezeichnet . Immer wieder wird von einer aphrodisischen Wirkung
berichtet. Manche Menschen empfinden selbst bei hohen Dosierungen
erstaundlicher-
weise keine Wirkung oder werden paradoxerweise müde.
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